Templeton

„The good stuff“ nannten die Amerikaner zu Zeiten der Prohibition einen Roggen-Whiskey, der von den Farmern der kleinen Stadt Templeton in Iowa, USA hergestellt wurde. Aus 95% Roggen und 5% gemälzter Gerste wurde dieser in einem speziellen Verfahren hergestellt und anschließend in alle Großstädte geschmuggelt – bis zu Al Capone nach Chicago, dessen Lieblingswhiskey es war. „Templeton Rye Whiskey“ – the good stuff steht auch heute wieder für einen kräftig-fruchtigen Roggenwhiskey, der in stark geflammten Amerikanischen Eichenfässern gelagert und nach 4 bzw. 6 Jahren abgefüllt wird – und seinen Siegeszug um die ganze Welt angetreten hat.

Templeton